USU ist ein Mitglied von

EUROPÄISCHE SENIOREN UNION (ESU)

 

Die ESU ist mit mehr als 1 Million Mitgliedern die größte, politische Seniorenvertretung. Wir wollen in jedem Mitgliedsland unser Leitmotiv verwirklichen:

 

„Wir Senioren, Stütze der Gesellschaft in einer sich wandelnden Welt!“

• Wir bekennen die Berufung des Menschen zur Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit.

• Wir wissen wirtschaftlicher Erfolg, Gerechtigkeit und Solidarität schließen sich nicht aus, sondern ergänzen einander.

• Wir wollen eine aktive Bürgergesellschaft, deren Handlungen durch verantwortungsbewusste Freiheit geprägt sind.

• Wir appellieren deshalb an die Eigenverantwortung und fordern nur so viel Hilfe vom Staat wie unbedingt nötig.

• Wir sagen „Ja“ zu allen Lebensaltern von der Geburt bis zum Tod, weil die Natur diese uns vorgibt. Wir freuen uns über die Fähigkeiten und die Gestaltungskraft auch der über 50- und 60-Jährigen, de rer eine Gesellschaft von heute dringend bedarf.

 

Unser Kodex:

• Mitarbeiten

• Mitgestalten

• Mitentscheiden

• Mitverantworten

 

Historische Daten der Europäischen Senioren Union (ESU)

Gründung: 07.11.1995 in Madrid

Mitgliedsländer:

Belgien, Bulgarien, Deutschland, Estland, Finnland, Griechenland, Großbritannien, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Zypern

innerhalb dieser 24 Länder - 37 Organisationen

Beobachterstatus:

(D) Europäisches Zentrum für Arbeitnehmerfragen (EZA), Raf Chanterie, Deutschland

(UA) Ukrainian Association of Retired Persons (USU), Volodymyr Dzyobak, Ukraine

(BY) Belarussian Pensioners (Nashe Pokolenie), Tatiana Zelko, Belarus

(GB) European Union of Women - British Section, Linda Morley, European Union of Women, Ingrid Tichy-Schreder, Großbritannien

(NL) Christen Democratisch Appél (CDA), Peter P.A.C.T. van Heeswijk, Niederlande

Das Programm der ESU ist in der Wiener Erklärung 1996 beschlossen worden.

 

Die ESU bezieht Position:

zum Postulat einer verantworteten Freiheit, insbesondere in den Beziehungen zwischen Individuum und Gemeinschaft,  in den Diskussionen um die Menschenwürde und zur Generationen-Solidarität.

 

Unser Ziel ist:

eine aktive Bürgergesellschaft als Konzept zukunftsorientierten Handelns.

Aktive Bürgergesellschaft bedeutet eine neue Arbeits- und Aufgabenverteilung zwischen Staat, Bürger und freien, gesellschaftlichen Gruppen im arbeitsteiligen und ergänzenden Miteinander.

 

Die aktive Bürgergesellschaft ersetzt zentralistische, obrigkeitsstaatliche Super-strukturen, sie kennt daher nur eine subsidiäre Sozialpolitik. Diese findet ihre Fortsetzung in der freiwilligen Solidarität und endet in der staatlich organisierten Solidarität für nachweislich Hilfsbedürftige.

 

Präsidium der ESU:

Präsident: Dr. Bernhard Worms (Deutschland)

Generalsekretärin : Ingeborg Uhlenbrock (Deutschland)

Ehrenpräsidentin: Elisabeth Dispaux-Cornil (Belgien)

Ehrenpräsident : Prof. Nicolas Estgen (Luxemburg)

Vizepräsident: Botschafter a.D. Prof. Nikolay Andréev (Bulgarien)

Vizepräsidentin: Iris Casselden Farndale (Großbritannien)

Vizepräsident: Carlo Fatuzzo (Italien)

Vizepräsidentin: Dr. Marilies Flemming (Österreich)

Vizepräsidentin: Elke Garczyk (Deutschland)

Vizepräsident: Leif Hallberg (Schweden)

Vizepräsidentin: An Hermans (Belgien)

Vizepräsidentin: Maria Mantziafou-Kanellopoulou (Griechenland)

Vizepräsident: Jouni Mykkänen (Finnland)

Vizepräsidentin: Carmen Quintanilla Barba (Spanien)

Vizepräsidentin: Ann Räämet (Estland)

Vizepräsidentin: Dr. Hella Ranner (Österreich)

Mitglied des Präsidiums, Schatzmeisterin: Dr. Edeltraud Paul (Österreich)

Mitglied des Präsidiums, Schriftführer: Dr. Hermann Berié (Deutschland)

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